Na Mahlzeit! Gesund Essen im Büro – Produktiv & fit im Job, Teil 2

by Michael on 5. Oktober 2011 · 4 comments

Gesund Essen im Büro verlangt immer wieder Entscheidungen

Sie haben sich unsere Tipps zu Herzen genommen und begonnen, Ihren Körper im Büro mit täglichen Fitnessübungen zu verwöhnen? Das freut uns! Bleiben Sie dran und machen Sie das tägliche Training zur Gewohnheit.

Sport zählt schon zu Ihrer Routine? Dann ist es an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und an Ihren Essgewohnheiten zu feilen.


„Sit mens sana in corpore sano.“ – „In einem gesunden Körper wohne ein gesunder Geist.“

Das wusste bereits der römische Philosoph Iuvenal. Dass dieser Geist auch gut ernährt werden möchte, ist eine Selbstverständlichkeit, sollte man meinen. Denken Sie nur einen Moment lang daran, was Sie tagsüber im stressigen Büroalltag zu sich nehmen. Hier ein Snack, dort ein Stück Schokolade, und auf dem Nachhauseweg vielleicht noch ein deftiges Kebab, schließlich weiß man ja nie, wann man das nächste Mal zum Essen kommt? Oder essen Sie erst gar nicht, weil Sie keine Zeit oder Lust dazu haben?

Weder das eine noch das andere Extrem ist ideal. Bestimmt kennen Sie die allgemeinen Essenstipps und Regeln, die für eine ausgewogene Ernährung grundlegend sind, in- und auswendig: Fünf mal täglich kleine Portionen, wenig Süßes, einmal die Woche helles Fleisch, viel Fisch und noch mehr Gemüse, Reis, Kartoffel und Obst. Und natürlich mindestens drei Liter Wasser. „Gut“, werden Sie jetzt sagen, „dann kommen Sie mal her und erklären mir, wie ich es bewerkstelligen soll, fünf Mal am Tag gesundes Essen zu mir zu nehmen? Noch dazu in kleinen Portionen?“

Trainieren Sie bewusst neue, gesunde Essgewohnheiten

Die Antwort: Indem Sie sich konsequent neue Gewohnheiten antrainieren. Der Weg zum Ziel: Durchhalten, Motivieren und Outen. Im Schnitt dauert es 66 Tage, bis wir uns eine neue Gewohnheit antrainiert haben. Um diese Zeit auch wirklich durchzuhalten, lohnt es sich, auf die Hilfe von Experten und Services wie iJoule zurückzugreifen. Das iJoule-Prinzip setzt auf gesunde Ernährung durch Selbsterfahrung. Tipps und Tricks von Experten runden das Einsteiger-Ernährungsprogramm ab. Wenn Sie Gleichgesinnte treffen möchten, loggen Sie sich einfach in den Chat ein.

Wenn Sie in Ihrer Freizeit nicht auch noch mit Computern zu tun haben wollen, dann machen Sie folgendes kleines Experiment: Notieren Sie sich eine Woche lang, was Sie so alles Essen. Schwindeln ist nicht erlaubt! Dann nehmen Sie den Zettel zur Hand und lesen ihn aufmerksam durch. Was hätten Sie weglassen können, was ersetzen? Picken Sie sich jeden zweiten Tag eine Speise heraus, an deren Stelle Sie eine gesunde Mahlzeit setzen. Mit der Zeit wird sich Ihr gesamtes Ernährungsverhalten ändern und Fast Food wird immer mehr an Reiz verlieren.

PS: Alternative zum Selberkochen und zur Tupperparty mit Take Away von zu Hause: Auswärts Essen in gesunden Restaurants. Das ist nicht nur gut für Ihren Körper, sondern auch für Ihre Karriere.

Zu Teil 1: “Mach mir die Affenzehe!” – Produktiv & fit im Job, Teil 1

 

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1 Karsten Oktober 6, 2011 um 12:25

Und Vorsicht vor der Kantine, die kann einem schnell ein paar Kilo auf die Hüfte zaubern, wenn man sich verlocken lässt :-)

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2 Frauke Oktober 27, 2011 um 13:40

Gute Tipps. Ich finde ein gesundes und ausgewogenes Essen auf der Arbeit sehr wichtig. Nach einem schweren Essen ist man meist müde und kann nicht seine volle Leistung bringen. Zudem fühlt man sich besser wenn man leichte Speisen zu sich nimmt. Den Tipp mit dem Aufschreiben der Speisen werde ich ausprobieren. Mal sehen was ich unnötiges weglassen kann.

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3 Karsten Oktober 28, 2011 um 09:20

Ich finde ja Suppen Mittags total toll…machen satt, sind meistens lecker und stopfen einen nicht so voll.

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4 Heike November 9, 2011 um 15:38

Klar, gesundes und ausgewogenes Essen ist wichtig, aber im Büro auch echt nicht so einfach finde ich. Der Tipp mit dem Aufschreiben ist toll, wahrscheinlich erschrickt man am Ende der Woche wieviel Kram doch unnötig war. Vor allem die leckeren Kaffeevariationen to go morgens sind wohl nicht sooo gesund. Ich habe jetzt angefangen immerhin die Treppe zu nehmen in den 3. Stock um etwas “Sport” in den Alltag zu bringen ;-)

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