Getting Things Done – Teil 2: Die richtige Zeiteinteilung

by Tom on 24. Juni 2011 · 4 comments

Eine falsche Zeiteinteilung kann uns gehörig unter Druck setzen

Zeit ist begrenzt. Wir haben sie selbst in diesen Zustand versetzt, indem wir begannen, sie einzuteilen, sorgfältig zu messen und mit immer genauer werdenden Chronographen bis in die Millisekunden hinein zu sezieren.

Tools zur Zeiterfassung unterstützen uns dabei, zu erkennen, wie wir unsere Zeit nutzen – was wir aus diesen Erkenntnissen machen, bleibt allerdings unsere persönliche Entscheidung. Um Ihnen diese Entscheidung zu erleichtern, haben wir hier einige Tipps für Sie zusammengestellt.

So teilen Sie Ihre Zeit richtig ein:

  • Bestimmen Sie am Vorabend die wichtigsten Aufgaben für den nächsten Tag und legen Sie fest, wie viel Zeit Sie darauf verwenden wollen.
  • Legen Sie eine fixe Zeitspanne fest, die Sie einem längerfristigen Projekt widmen wollen – 90 Minuten haben sich bewährt.
  • Vermeiden Sie Unterbrechungen.
  • Bündeln Sie ähnliche Aufgaben. Nehmen Sie sich beispielsweise eine Stunde Zeit, um alle E-Mails des Tages (oder Halbtages) zu beantworten. Den übrigen Tag bleibt Ihr Posteingang – erraten – geschlossen.

Natürlich gilt: Jeder von uns tickt anders. Aber wir alle folgen den gleichen Uhren. Umso wichtiger ist es, die eigene Zeit richtig einzuteilen, um nicht wie ein kaputter Herzschrittmacher aus dem Takt der Welt zu fallen und den Anschluss zu verpassen.

Dr. Zeitgeists Tipp!
Tun Sie alles, was Sie in weniger als 2 Minuten erledigen können, gleich. Verschieben Sie z.B. bearbeitete E-Mails sofort in den richtigen Ordner. Bilden Sie keine „Das-erledige-ich-später“-Stapel auf Ihrem Schreibtisch - später haben Sie auch nicht mehr Zeit. Jedes Mal, wenn Sie etwas in die Hand nehmen, entscheiden Sie gleich, was Sie damit machen.

Zu Getting Things Done – Teil 1: Die optimale To-Do-Liste.

 

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